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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass sich die britische Kolonie im März 2013 als eigenständiges UEFA-Mitglied anerkennen ließ, dürfte eher der Identitätspflege denn dem Streben nach sportlichen Erfolgen geschuldet gewesen sein — immerhin stand Nationalcoach Allen Bula hiernach vor der reichlich undankbaren Aufgabe, unter den nicht einmal 30.000 Einwohnern elf halbwegs vorzeigbare Fußballspieler ausfindig zu machen.  <p> Die Rumänen konnten sie in den bisherigen acht Pflichtspielen nie besiegen, allerdings endeten die letzten beiden Aufeinandertreffen jeweils mit einem 1:1.  <p>  Satte sieben Mal schlug es bislang im Kasten von Shay Given ein: Angesichts dieser Horror-Bilanz wird von den italienischen Stürmern bereits erwartungsvoll mit den Hufen gescharrt. <p> PolenÂ – Russland: Unentschieden â†’ beste Quote 3,30 bei Â  <p>  Dabei kann das tatsächliche Leistungsvermögen der Polen derzeit eigentlich nur unzureichend eingeschätzt werden: Durch die verpasste Qualifikation für Südafrika und die automatische Teilnahme an der anstehenden EM-Endrunde waren die Osteuropäer einfach viel zu lange nicht mehr in einem Pflichtspiel zu sehen.  </pre>


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<pre>Sollten die Griechen nämlich sensationell über Russland triumphieren, bräche im Miejski zu Breslau kollektives Entsetzen aus: Aufgrund der herben Schlappe im Duell mit der Sbornaja wäre der EM-Traum dann auch für die Tschechen vorbei.  <p> Den Franzosen wird im Viertelfinale demnach wohl keine übermenschliche Leistung abverlangt — an ihre Grenze sollte die Ã‰quipe Tricolore allerdings schon gehen müssen.  <p>  Regelmäßig machte es zuletzt den Eindruck, als würde die schläfrig gewordene Furie dem bereits angekündigten Abschied von Vicente del Bosque entgegendämmern, für den das Turnier im nächsten Sommer das letzte große Highlight seiner erfolgreichen Karriere ist. <p> Dabei scheint der kleine Balkan-Staat keinesfalls bloß Laufkundschaft zu sein. Zumindest die Buchmacher prophezeien den Ã–sterreichern nämlich ein hartes Stück Arbeit. <p>  Noch nie hat sich der Gegner aus dem Baltikum für ein großes internationales Turnier qualifizieren können – umso sensationeller muss das Abschneiden in der zu Ende gegangenen Vorrunde gewertet werden. Zwar war erwartungsgemäß gegen den Gruppensieger aus Italien kein Kraut gewachsen, doch ließ das Team mit Serbien und Slowenien zwei deutlich stärker eingestufte Nationen hinter sich.  </pre> 


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<pre> In der Neuauflage des Duells aus dem Jahr 2009 kamen beide Teams nicht über ein torloses Remis hinaus. Vor allem den Gastgebern war angesichts ihrer zurückhaltenden Vorstellung die Sorge anzumerken, sich durch einen Gegentreffer frühzeitig aller Chancen zu berauben. Erst in der Schlussphase drehten die Bosnier so richtig auf, etwas Zählbares sprang bei dem späten Engagement jedoch nicht mehr heraus.  <p> Doch abgesehen von den ambitionierten Offensivaktionen, haben die Polen am Dienstagabend auch in der Defensive einen fast fehlerfreien Auftritt hingelegt: Gelingt dies auch gegen die Tschechen, sollte der benötigte Dreier zu packen sein:  <p>  Zuvor sah er über weite Strecken der ersten Halbzeit eine ordentliche Partie seiner neu zusammengewürfelten Truppe. Diese kombinierte anfangs gefällig und erstickte sämtliche Konterversuche der slowakischen Gäste im Keim. <p>  Gegen die Niederländer geht es für die Iberer schließlich nur noch um die goldene Ananas; ein überraschender Erfolg sollte so kaum zu machen sein. <p>  Die beiden Torschützen Arjen Robben und Franck Ribery im direkten Vergleich bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine.  </pre>


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<pre> Die englischen Stürmer sind durchwegs gut in Schuss. Andy Carroll und Danny Welbeck konnten sich bisher ebenfalls in die Torschützenliste eintragen. Die weiteren Treffer erzielten Joleon Lescott und Theo Walcott.  <p> Dies soll sich nun ändern. Die Elf von Marcel Koller trifft in der Gruppe G allerdings auf harte Konkurrenz aus Russland, Schweden, Montenegro, Moldawien und Liechtenstein. Zum Auftakt sind am Montag (20:45 Uhr) die Skandinavier zu Gast im Wiener Ernst-Happel-Stadion. Die Ã–sterreicher sind unter Druck, denn mit den Schweden wartetÂ ein direkter Konkurrent um das WM-Ticket. Die beiden Erstplatzierten einer Gruppe sind fix in Frankreich mit dabei.   <p> Und zwar absolut verdient, wie ein beträchtlicher 7-Punkte-Vorsprung auf den nunmehrigen Gegner unterstreicht. Aktuell rangiert die Tschechische Republik nach sechs Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage lediglich aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter Spitzenreiter Island. <p>  Der Saisonauftakt war ordentlich, beinhaltete allerdings ein paar Auf und Abs. Der direkte Vergleich, der später noch thematisiert wird, spricht sich in zweiter und dritter Liga jedenfalls ganz klar für die Gastgeber des kommenden Samstags aus.  <p> Bei einer Kombinationswette kann die Gesamt-Quote sehr schnell weit nach oben schießen, während bei einer Einzelwette die Quote so ist wie sie ist.  </pre>


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<pre> In den Matches der Italiener sowie auch in denen der Spanier fielen insgesamt neun Treffer. Das macht pro Spiel 1,75 gefallene Treffer. Davon gingen acht auf Spanien und sechs auf Italien, also 1,6 bzw. 1,2 geschossene Tore für die jeweiligen Finalteilnehmer.  <p> Wir tippen daher, dassÂ in diesem HalbfinaleÂ mehr als 2,5 Tore im Duell zwischen Deutschland und Italien fallen werden.  <p>  Kein Wunder, denn die Defensivarbeit bei beiden Teams ist herausragend. Die „Three Lions“ haben das beim 1:1 zum EM-Auftakt gegen Frankreich eindrucksvoll bewiesen. In den drei Spielen der Vorrunde haben die Engländer drei Gegentreffer kassiert, zwei allein beim packenden 3:2-Erfolg über Schweden. <p>  Noch ist Platz zwei und damit ein Fix-Ticket für die EM jedoch in absoluter Reichweite. Lediglich ein Punkt trennt das russische Nationalteam derzeit von den auf Rang zwei postierten Schweden. Mehr noch: ein Sieg ließe die Russen sogar berechtigt vom Gruppensieg träumen, schließlich würde das Spitzen-Trio damit punktemäßig wieder eng zusammenrücken.  <p> Samstag, 1Juni 2015 um 18:00 Uhr (CET) in Dublin – Qualifikation EM 2016, Gruppe D – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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